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Für Österreichs Cheerleading- und Performance-Cheer-Nachwuchs wird es am Mittwoch ernst: In Orlando (USA) erfolgt der Auftakt zu den ICU World Cheerleading Championships 2023. Die „Seniors“ steigen am Donnerstag ins WM-Geschehen ein. Die Ziele sind klar: WM-Medaillen für Österreich!

Das Warten hat ein Ende!

Am Mittwoch erfolgt in Orlando (USA) der Startschuss zu den ICU World Cheerleading Championships 2023. Für die jüngsten der insgesamt mehr als 150 Athlet:innen des Österreichischen Cheerleading & Performance Cheer Verbandes (ÖCCV) geht es bereits am Eröffnungstag ans Eingemachte.

Nachwuchs-Nationalteams starten in Semifinals

Noch bevor in der ESPN WIDE WORLD OF SPORTS am Mittwoch-Abend (Ortszeit) das feierliche Opening zelebriert wird, zeigen die Österreicher:innen in den Kategorien Junior Pom (Performance Cheer), Youth All Girl Median und Junior All Girl Advanced (beide Cheerleading) erstmals unter Wettkampfbedingungen ihre Routinen. Die Vorgabe ist jeweils klar: Der Einzug ins Finale – und sogar noch mehr: „Unser Ziel ist es, weitere Medaillen für Österreich nach Hause zu bringen“ so Petra Gruber, ÖCCV-Vorstand sowie sportliche Leiterin der Cheerleading-Nationalteams.

Im Vorjahr gelang unter anderem der vielbeachtete Weltmeistertitel in der Kategorie Senior All Girl Elite, gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die Premier-Kategorie. Aber nicht nur in der „Königsklasse“ des Cheerleading ist die Konkurrenz groß. „Im Performance Cheer erwartet uns große Konkurrenz aus vielen Nationen. Unser Ziel ist es, dass wir mit sauberen Routines zu den besten Ländern der Welt zählen“ so Theresia Maurer-Lelard, sportliche Leiterin der Performance-Cheer-Nationalteams.

Sowohl beim Cheerleading als auch beim Performance Cheer ist vor allem mit den starken Skandinavier:innen, sowie mit den Gastgeber:innen aus den USA zu rechnen.

Halbfinale der „Königsklasse“ am Donnerstag

Für die drei Nachwuchs-Nationalteams fällt die Entscheidung um die WM-Medaillen im Finale am Donnerstag. An diesem zweiten Wettkampftag steigen dann auch die restlichen fünf der insgesamt acht ÖCCV-Nationalteams mit ihren Semifinals ins Geschehen ein. Am Freitag, dem letzten Wettkampftag, geht es dann auch für die „Seniors“ um die Medaillen. Erstmals ist Österreich auch mit einem COED-Team – also einem gemischten Team aus Männern und Frauen – vertreten. „Wir können es kaum erwarten, die Matte zu rocken und nach der Medaille zu greifen“, so Senior-COED-Athlet Florian Ackerl.

„Wollen der Welt zeigen, wie gut wir sind“

Die Vorfreude im rund 200 Personen umfassenden ÖCCV-Tross ist jedenfalls groß. „Wir sind froh, endlich hier zu sein und der ganzen Welt zeigen zu können, wie gut wir sind. Ich glaube, wir werden Österreich sehr stolz machen, denn wir sind richtig gut drauf“ so Youth-Nationalteam-Athletin Luna Ressi.

„Nach dem WM-Titel 2022 treten wir ab diesem Jahr im Premier-Level des Cheerleadings an. Es ist eine große Ehre, Österreich in der Königsklasse vertreten zu dürfen“, sagt Senior-All-Girl-Premier-Athletin Vivien Moser.